Willkommen auf der Safari
Wir jagen die Zebras im Alltag
Soweit die freundlich zusammenfassung der KI.
Bei mir liefs so.
Anfang 20 hatte ich es mit dem Kreislauf und habe es eine Zeitlang mit Sport probiert. Aus Zeitmangel – und weil ich gehört hatte Kilos treiben den Blutdruck in die höhe – habe ich auf Kurven gesetzt und ein paar bis viele Pfunde zugenommen.
Das Zunehmen gelang Dank meines damals noch-nicht-Götter-Gatten / Mitbewohners sehr schnell.
Als Scheidungskind hatte er die Kochkünste seines Vaters mitgebracht. Und die Bedüddelgene hat er von seiner Mutter geerbt. Als ich ihm mittgeteilt hatte, das ich zunehmen will, wurde er den Kochplan erfolgreich auf in-Sahnesauce umgestellt.
Dabei gab es zwei ungünstige Dinge die ich nicht berücksichtigt habe. Mangelndes oder sehr langsames Sättigungsgefühl und Liebe macht dumm.
Das erste funktioniert so: Ich kann essen bis der Bausch/Magen spannt ohne das Gefühl satt zu sein.
Was es die Dummheit angeht. Mein kochender Gefährte hat zwar leidenschaftlich gerne mich bekocht – hatte aber nie die Lust für sich alleine was zu machen. Also habe ich – auch wenn ich keinen Hunger hatte – mit ihm gegessen. Und mit der lecker Sahnesauce kam auch der Appetit.
Neben dem leisen Sättigungsgefühl ist der Hunger auch nicht besonders laut, dafür manchmal einschlagend. Hängt von den Lebensumständen ab.
Einmal während einer mündlichen PHP Prüfung die nachmittags um 16 Uhr stattfand. Die Prüfung fand verspätet statt. Ich hatte nichts gegessen, aber wohlweislich eine Banane einstecken. Als also der kleine Hunger wie ein Messerstich zuschlug. Musste ich dem Prüfer mitteilen dass ich leider jetzt und sofort eine Banane essen muss.
Die Prüfung wurde schwungvoll fortgesetzt während die Banane am verschwinden war.
Es war zugegeben ein sehr lockeres Bildungsinstitut, und das erste mit Bier im Getränkeautomaten.
Der Bierautomat wäre jetzt insoweit nicht erwähnenswert gewesen, wenn mein Vater sein letztes Bier nicht mit 20 getrunken hätte. Meine Mutter hätte vielleicht in Gesellschaft hin und wieder ein Glas Wein getrunken, aber mit dem ketterauchendem Kaffeetrinker an ihrer Seite blieb sie auf dem Trockenen.
Während ich den nicht Bedarf an Alkohol und die Kaffeetrinkerei vom Vater übernommen habe, habe ich das Rauchen, wie die Mutter, sein lassen.
- Hauptrisiko bei hEDS: Triggert POTS-Kreislaufkollaps, dehydriert den Körper stark und setzt große Mengen Histamin frei (MCAS-Trigger).
- Möglicher Nutzen: Es gibt keinen gesundheitlichen Nutzen; die Risiken überwiegen bei weitem.
- Empfehlung: Strikte Meidung wird empfohlen. Bei Ausnahmen sollte auf klare, histaminarme Spirituosen gesetzt und parallel viel Wasser mit Elektrolyten getrunken werden.
- Hauptrisiko bei hEDS: Schadet direkt der ohnehin schwachen Kollagenqualität, verzögert die Wundheilung und verschlimmert langfristig Gelenkschäden sowie die Schmerzleitung.
- Möglicher Nutzen: Bietet lediglich eine scheinbare, psychologische und extrem kurzfristige Schmerzdämpfung.
- Empfehlung: Ein vollständiger Verzicht ist dringend anzuraten, um das verbleibende Bindegewebe bestmöglich zu schützen.
- Hauptrisiko bei hEDS: Kann bei Dysautonomie Herzrasen, Schlafstörungen, Angstzustände und innere Unruhe massiv verstärken.
- Möglicher Nutzen: Wirkt gefäßverengend, was bei POTS den Blutdruck stützen und die chronische Fatigue (Müdigkeit) kurzzeitig lindern kann.
- Empfehlung: Die Verträglichkeit sollte individuell ausgetestet werden. Bei guter Resonanz ist ein moderater Konsum (z. B. eine Tasse am Morgen) oft hilfreich.
Kaffee
- Sonderfall ADHS-Komorbidität: hEDS tritt überdurchschnittlich oft gemeinsam mit neurodivergenten Zuständen wie ADHS auf. Betroffene berichten hier oft von einer paradoxen Wirkung: Kaffee macht sie nicht hibbelig, sondern beruhigt das Gehirn und hilft bei der Fokussierung.
Wir haben es geschafft mehrmals ab und zu zu nehmen und dabei annähernd konstant 20 KG Abstand zu halten. Dabei ist übrigens eine Jeans-Arbeits-Hose aus dem Baumarkt mehrfach hin und her gewandert.
Die Körbchengröße ist von Apfel, Birne nach Fallobst gewandert und das Obst für den weiteren Transport in einen Minimiser verpackt.
Wir haben es geschafft mehrmals ab und zu zu nehmen und dabei annähernd konstant 20 KG Abstand zu halten. Dabei ist übrigens eine Jeans-Arbeits-Hose aus dem Baumarkt mehrfach hin und her gewandert.
Die Körbchengröße ist von Apfel, Birne nach Fallobst gewandert und das Obst für den weiteren Transport in einen Minimiser verpackt.
Ich muss sagen es hatte gewirkt. Mein Gewicht unterlag in den letzten 27 Jahren einigen Schwankungen.
Fiepen im Ohr wenn das Gewicht Richtung 74 kg absank. 76 – 82 easy going. 84 ich krieg keine Luft, die Brust ist zu schwer.
Wobei 4 Liter Schwankung – durch den Zyklus verursacht – nicht selten waren. Ich vermute eine gute Schutzmaßnahme gegen den Blutverlust. Auf den war der Körper bereits vorbereitet, weil er rechtzeitig vorher Fleischššššššššš verlangt hat. Genau wie er ganz gerne Salz verlangt hat.
Ich war ende 20, und hatte die Muse meinen von Senioren geschätzten Hausarzt auf meine Fetzenlippen anzusprechen. Meine Mutter hatte die auch. Naja die Empfehlung war Labello zu nehmen. Derweil kam ich ansonsten etwas propper recht gut durchs Leben. Die Fetzenlippen waren nicht ständiges, etwas nervig und nur beim falsch wegreißen entfernen schmerzhaft.
Das ich Nackenschmerzen habe, hat mich nicht gewundert Saß ja irgendwann den ganzen Tag am PC. Die Füße dabei hochgelegt, weil ich mal mitgekriegt habe das dauersitzen zu erhöhter Thrombosen-Gefahr führt. Aus dem gleichen Grund habe ich auf die Einnahme oraler Kontrazeptiva verzichtet.
Auch wenn ich einem femininem Erscheinungsbild nicht abgeneigt war, bin auf das Dauertragen von Kapuzenpullis übergegangen. Es wärmt den Nacken und erhöht den Nerdfaktor. Verdeckt schön die Wampe durch die meine Vorfahren bereits auffällig waren.
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Mit 34 mit der ersten Schwangerschaft bin ich der Sache nachgegangen das meine Mutter zwischen meinem Bruder und mir drei Kinder verloren hat. Die Tatsache war mir aber nur bekannt weil ich als Spielzeugloses Kind nichts besseres als Aktenordner-Sortieren hatte. Da war der Mutterpass meiner Mutter drin.
Das Ergebnisse aus dem Genlabor: war eine MTHRF-Mutation. Eine Genvariante (Polymorphismus) die einen zentralen Baustein des Folat- und Homocystein-Stoffwechsels betrifft.
Wie es die KI blümig formuliert:
- Leicht erhöhtes Risiko für wiederholte Fehlgeburten (habitueller Abort) im ersten Schwangerschaftsdrittel.
Ich würde Leicht erhöhtes Risiko für wiederholte Fehlgeburten als: erhöhtes Risiko für ein Fehlgeburt interpretieren.
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In Probephase.
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Mehr InformationenIdeengeber: durch eines dieser Videso bin ich auf das Zebraspotting gekommen..
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