Warum eigentlich WordPress?

Weil damit alles* möglich ist.

Website

Open Source und kostenlos ist nicht viel Wert wenn die Qualität nicht stimmt. Auf die Qualität und Beständigkeit des Produktes kommt es an. Hier ist beides gewährt.

Mittlerweile sind alle Basispakete gängiger Hostinganbieter für den Einsatz von WordPress ausgestattet. Immer mehr bieten Performance und Security optimierte WP-Hosting Pakete an. (Psssst! Die angepriesenen Täglichen Backups sind meist in den Standartpaketen bereits drin. )

An teurem Hosting wird es nicht scheitern.

Es ist erstmal wichtig überhaupt da zu sein.

Kontaktdaten, Angebot und Öffnungszeiten. Wenn möglich ein passendes Bild oder ansprechende Grafik und eine Ansprache um einen ersten Eindruck zu vermitteln. Dann noch die Datenschutzhinweise und das Impressum. 

Ein Cookie Consent Fenster brauchen sie übrigens nicht. Die Vorabzustimmung technisch notwendiger Cookies ist nicht erforderlich. Hinweis im Datenschutzstandardblabla ist ausreichend.

Beachten sie die Urheberrechte und die Mediengröße.

Mit mehr inhaltlichem und optischen Aufwand wird daraus ein Onpager. So zu sagen Ihr online Flyer. 

Für beides bedarf es nicht unbedingt ein CMS. Dafür mehr Handarbeit. Und die ist bekanntlich teuer. 

Wenn Sie schon länger online sind, mit Facebook und Co umgehen können, können sie auch WordPress mit einer 1klick-Installation aufsetzen.

Wenn sie bei dem Wort FTP keine Schweisausbrüche kriegen und es überfällt sie auch nicht der kalte Schauer bei dem Gedanken eine  Datenbank anzulegen, dann können sie auch die 5 Min Installation ausführen.

Fertig ist ihr Hallo Welt! Responsive und SEO freundlich – selbstverständlich. Nur noch nicht besonders schön. Und die Inhalte müssen auch noch eingepflegt werden. 

Unzählige Designvorlagen mit den man auch ohne Designbudget optisch einen guten Eindruck hinterlassen kann. Für das kleine Budget, Existenzgründer und Betreiber eines Nebengewerbes unbezahlbar.

Wenn der Kunde gelegentlich schnell Änderungen vornehmen muss oder gar regelmäßig neue Inhalte selbst bereitstellen will, kommt man an einem CMS nicht rum.

Wenn sie nicht all zu viel erzählen möchten oder nur ein Produkt präsentiert wird gibt es den schönen Trend der Onepage Site.  Einen Ähnlichen Ansatz verfolgt die Landingpage. Der Focus lieget explizit auf einem Produkt, Angebot oder einer Dienstleistung. Meist führen Werbemaßnahmen auf diese Seite und die Besucherzahlen werden gemessen. Mit WordPress innerhalb der bestehenden Website realisierbar. 

Die arbeiten seit Jahren dran. 

Es ist bereits ein unternehmerisches  Erscheinungsbild erarbeitet?  Sehr schön. Anhand ihres CI kann ein fertiges Theme kostengünstig* angepasst werden, so das es zum bestehenden Material passt.

Die Auswahl ist allerdings sehr groß und mit dem Grad der Individualisierung steigt der Aufwand. Bei manchen Themes deutlich. 

Trotz der Vorliebe für eigenen Code und dessen Vorteile ist der Aufbau mit einem Framework/Page Builder/Block Editor wesentlich effizienter. 

Diese Website ist mit Elementor aufgebaut. Mehrere Jahre haben wir* mit Enfold  gearbeitet und tun es immer noch. Mit Avada wird auch experimentiert. Divi konnte mich nicht ganz überzeugen, ist aber auch gut.

Shop

Und es werde mehr….
Zitat: Focus auf Design und SEO, daher fast konkurrenzlos.

Wenige Produkte und geringe Besucherzahlen?

Ein Onlineshop mit Woocommerce auf WordPressbasis ist in der Standardversion schnell und kostengünstig bereit gestellt. Die teilweise jährlichen Lizenzkosten für nötige Erweiterungen (z.B GermanMarket oder WPGermanized für die Rechtssicherheit in Deutschland) sind vergleichsweise gering. Wenn sie bereits eine WordPress Website betreiben ist es nicht weiter nötig über einen Wechsel auf ein anderes System umzusteigen. 

Aufgrund der hohen Beliebtheit gibt es kostenlose Schnittstellen zu diversen Diensten wie Versanddienstleister, Buchhaltungssoftware, Märkte, Warenwirtschaft.

Selbst Anbieter von Kassensystemen bieten Plugins und API-Schnittstellen für Woocommerce an. Interessant für größere Einzelhändler die auch Online tätig werden wollen. Hier aber vorab die Information: Das ist ein kostspieliges Unterfangen. 

Auch auf diesem Segment tut sich auch was. Achtung es folgt eine EigenWerbung: „Wir würden uns über einen Recherche-Auftrag zu diesem Thema freuen.“;

Swiss Tool

Reservierungen, Veranstaltungskalender, Newsletter, branchenspezifische Anwendungen wie WP-Immomakler, Printshop- oder Produktdesigner.

Meine Wurzeln liegen in der Individualprogrammierung [L]. Auf den Kunden zugeschnittene Anwendungen zu entwickeln ist eine sehr zeitintensiver Prozess und dementsprechend kostspielig.  Da schon zum Anfang meiner  Beruflichen Laufbahn die Performance und Suchmaschinenoptimierung eine hohe Relevanz hatten waren Dreamweaver und Co aufgrund des produzierten Quellcodes für mich keine Option. Trotzdem musste ein effizientes Tool her um geringes Budget und häufige Änderungen an kleinen Websites unter ein Dach zu bringen. Hallo WordPress Blog, du wirst jetzt zum Siteaufbauen zweckentfremdet! Und weil nicht nur ich diese Möglichkeit erwogen haben und  WordPress ein Opensource Projekt ist das überzeugt, haben viele Menschen viele Jahre mit Leidenschaft an WordPress gearbeitet. 

Mittlerweile wurde WP enorm weiter entwickelt und ist dank der zahlreichen Plugins, Themes und Builder zu einem Marktführenden CMS System geworden.  

Mit freien oder kostengünstigen Erweiterungen ist fast alles möglich… 

Wenn es denn erforderlich ist.

Warum eigentlich WordPress mit mir?

Weil damit noch mehr möglich ist.

Das fantastische an Open Source Software ist die Möglichkeit und Lizenz sie and den eigenen Bedarf anzupassen. 

bedeutet viel recherchieren, vergleichen, ausprobieren, testen, analysieren. 

Da kann ich als „WebDeveloper“ was nicht passt, passend machen.

Bekanntlich gibt es auch andere Open Source Software und ich bin oder war mit einigen OS Projekten vertraut. An WordPress bin ich eben dran geblieben. 

Mehr Expertise in einem System und mehr Freiraum für andere Themen.